Kreuz & Iliosakralgelenk · Aktuell
🚨 AKTUELLE ERKENNTNIS
Bis zu 25% aller chronischen Kreuzschmerzen kommen nicht von der Bandscheibe — sondern von einem Gelenk, das kaum ein Betroffener kennt.
Eine deutsche Schmerztherapeutin erklärt, warum die ISG-Blockade nach dem Einrenken immer wiederkommt — und welche Muskulatur darüber entscheidet, ob die Behandlung endlich hält.

Von Dr. med. Katharina Brandt, Schmerztherapeutin | Zuletzt aktualisiert: am 03.07.26
Kennen Sie das?
Dieser eine stechende Punkt tief im Kreuz — meist nur auf einer Seite, direkt neben der Wirbelsäule. Beim Aufstehen vom Stuhl sticht es. Beim Umdrehen im Bett sticht es.
Beim Aussteigen aus dem Auto heben Sie das Bein inzwischen mit der Hand heraus — weil Sie genau wissen, was sonst passiert.
Der Schmerz zieht in die Leiste, ins Gesäß, manchmal in den Oberschenkel. Mal ist das Becken wie „verkeilt“, mal knackt es beim Aufstehen.
Und dann das Muster, das Sie zermürbt: Beim Einrenken ein kurzes Knacken, sofortige Erleichterung. „Endlich“, denken Sie. Drei Tage später — derselbe Stich. Wieder blockiert.
Sie bilden sich das nicht ein — und es ist auch kein „Einbildungs-Rücken“. Was Sie erleben, hat einen Namen: ISG-Blockade. Und dass sie immer wiederkommt, hat einen klaren mechanischen Grund, den kaum jemand behandelt.
Das Problem: Das Einrenken löst die Blockade — aber nicht ihre Ursache
Das Iliosakralgelenk (ISG) verbindet Kreuzbein und Becken — und ist eines der unbeweglichsten Gelenke des Körpers. Es hat kaum Eigenbeweglichkeit und wird fast ausschließlich von Bändern und Muskulatur geführt und gehalten.
Verkeilt es sich — oft durch eine banale Bewegung —, entsteht die berüchtigte Blockade. Das Einrenken löst diese Verkeilung. Aber:
Wenn die Muskulatur, die das Gelenk führen soll, geschwächt und verspannt ist, verkeilt es sich wieder. Genau deshalb hält die Erleichterung oft nur Tage. Der Unterschied zwischen 3 Tagen und 3 Monaten Ruhe? Ob die Ursache mitbehandelt wird — oder nur die Blockade.
| Was ständig behandelt wird | Was die Blockade zurückbringt |
|---|---|
| Die Blockade selbst (Einrenken) | Die fehlende muskuläre Führung des Gelenks |
| Der akute Schmerz (Tabletten) | Die geschwächte, verspannte Haltemuskulatur |
| Kurzfristige Erleichterung | Das Muster: kurz gut — wieder blockiert |
Machen Sie den Kurz-Check: Sitzt der Schmerz punktuell tief im Kreuz, meist einseitig? Zieht er in Leiste oder Gesäß — aber selten bis unters Knie? Und hilft Einrenken immer nur ein paar Tage? Dann ist bei Ihnen sehr wahrscheinlich das ISG das Thema — nicht die Bandscheibe.
Warum die Blockade immer wiederkommt — der Kreislauf
Ein Fehltritt auf der Treppe, die Einkaufstasche, das Bücken zur Spülmaschine — oft reicht eine alltägliche Bewegung, und das Gelenk verkeilt sich.
Das verkeilte ISG meldet jeden Lagewechsel: Aufstehen, Drehen, Treppensteigen — jedes Mal dieser Stich tief im Kreuz, der in Leiste und Gesäß zieht.
Die umliegende Muskulatur verkrampft reflexartig — und hält das Gelenk zusätzlich in seiner Fehlstellung fest.
Einrenken löst die Verkeilung. Doch die Führung des Gelenks — Ihre Muskulatur — bleibt geschwächt und verspannt. Ohne stabile Führung verkeilt es sich erneut. Drei Tage, drei Wochen — und Sie stehen wieder beim Einrenken.
Behandler bringen es selbst auf den Punkt: Blockierungen treten häufig wieder auf, wenn nur die Blockierung behandelt wird — nicht die Ursache. Und die Ursache heißt: fehlende muskuläre Führung.
Warum der Kreislauf bisher nicht endet
Einrenken / Chiropraktik löst die Verkeilung — für Tage. Die schwache Führung bleibt, die Blockade kommt zurück. Der frustrierendste Kreislauf, den es bei Rückenbeschwerden gibt.
Schmerzmittel überbrücken die Tage — am verkeilten Gelenk und der verspannten Muskulatur ändern sie nichts.
Massage & Wärme entspannen oberflächlich — die tiefen stabilisierenden Muskeln rund um Becken und Kreuzbein erreichen sie kaum.
Schonung schwächt genau die Muskulatur, die das Gelenk führen soll — und macht den nächsten Rückfall noch wahrscheinlicher.
Solange die Führung fehlt, bleibt jedes Einrenken ein Provisorium. Das Gelenk braucht Muskulatur, die es hält — Tag für Tag.
Die Lösung — dem Gelenk die Führung zurückgeben
Es gibt ein Verfahren, das in Reha-Kliniken seit Jahren genau dafür eingesetzt wird: Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES).
Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichen TENS-Geräten:
TENS überlagert das Schmerzsignal — solange das Gerät läuft. An Führung und Stabilität ändert es nichts.
NMES arbeitet an der Muskulatur selbst: Die Impulse lassen die stabilisierenden Muskeln rund um Lendenwirbelsäule und Becken rhythmisch anspannen und wieder lösen. Das entspannt die Schutzverkrampfung — und trainiert gleichzeitig genau die Haltefunktion, die dem Gelenk fehlt. Ohne Belastung, ohne Übungen, die Sie sich nicht zutrauen. Zusätzlich kann die Stimulation die Durchblutung fördern.
📄 WAS DIE FORSCHUNG ZEIGT
Messungen belegen: NMES aktiviert nachweislich die tiefen stabilisierenden Wirbelsäulenmuskeln — genau die Muskulatur, die sich willentlich kaum ansteuern lässt (Kim et al., 2016).
In einer randomisierten Studie zeigten Teilnehmer nach 2 Monaten NMES eine signifikant verbesserte Funktion der Lendenwirbelsäule — die Wirkung hielt auch 4 Monate nach Ende der Stimulation an (Glaser et al., 2001).
Einfach gesagt: Damit das Einrenken endlich hält, bekommt das Gelenk das, was ihm die ganze Zeit gefehlt hat — muskuläre Führung.
Relivea — was Sie realistisch erwarten können
20 Minuten täglich. Auf dem Sofa, im Sessel, nach dem Aufstehen. Kabellos, per Fernbedienung gesteuert, in 3 einfachen Schritten einsatzbereit: Pads aufkleben — im unteren Rücken- und Kreuzbereich —, Programm wählen, starten.
Woche 1
Die Anwendung fühlt sich wie eine tiefe, pulsierende Massage im Kreuz an. Viele Anwender berichten schon jetzt von spürbarer Entspannung.
Woche 2–3
Sie folgen dem mitgelieferten 3-Wochen-Therapieplan. Viele berichten, dass Aufstehen und Drehen wieder leichter fallen.
Woche 4–8
Bei regelmäßiger Anwendung berichten viele Anwender, dass sich das Kreuz im Alltag stabiler anfühlt — und die Abstände zwischen den Beschwerden größer werden.
Relivea ersetzt nicht das Einrenken im Akutfall — es setzt dort an, wo das Einrenken aufhört: bei der Muskulatur, die das Gelenk dauerhaft führen soll.
60 Tage Geld-zurück-Garantie inklusive
Was 132 Anwenderinnen und Anwender berichten
Aus unserer 8-Wochen-Befragung mit Betroffenen zwischen 42 und 71 Jahren:
Bisher vertrauen über 4.300 Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Relivea.
Echte Erfahrungen
„Ich war alle drei, vier Wochen beim Einrenken. Knacken, drei gute Tage, wieder blockiert — über zwei Jahre lang. Seit ich täglich die Muskulatur aktiviere, werden die Abstände immer größer. Beim letzten Mal ist mir aufgefallen: Ich war seit über zwei Monaten nicht mehr da.“
— Martina H., 47, Bielefeld
„Das Bein beim Aussteigen aus dem Auto mit der Hand rausheben — da wusste ich, so geht es nicht weiter. Meine Frau fand Relivea. Das Pulsieren tief im Kreuz ist anfangs ungewohnt, aber genau da sitzt es bei mir. Aussteigen geht wieder ohne Zirkus.“
— Bernd K., 59, Augsburg
„Seit der zweiten Schwangerschaft macht mein ISG Probleme — ständig blockiert, ständig dieses Verkeilte im Becken. Mit zwei kleinen Kindern habe ich keine Zeit für ständige Termine. 20 Minuten abends auf dem Sofa — das passt in mein Leben. Und mein Kreuz fühlt sich endlich wieder verlässlich an.“
— Julia M., 36, Hamburg
Die ehrliche Rechnung
| Klassischer Weg | Relivea |
|---|---|
| Einrenken/Osteopathie: 60–120 € pro Sitzung — alle paar Wochen | Einmalig 89,90 € |
| Schmerzmittel: 15–30 € monatlich, dauerhaft | Keine Termine, keine Wartezeit |
| Physiotherapie-Zuzahlung: 10 € pro Sitzung | Täglich 20 Minuten zuhause |
| Der Kreislauf: zahlen — blockieren — wieder zahlen | 60 Tage risikofrei testen |
Der Einrenk-Kreislauf kostet Sie Jahr für Jahr mehrere hundert Euro — und die Ursache bleibt unbehandelt.
Relivea: 89,90 € einmalig — und Sie bauen täglich die Führung auf, die das Gelenk hält.
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Testen Sie Relivea 60 Tage lang — beim Aufstehen, beim Umdrehen, beim Aussteigen aus dem Auto.
Wenn Sie keine spürbare Erleichterung empfinden, erhalten Sie jeden Euro zurück. Keine Fragen. Keine Hürden. Eine E-Mail genügt.
Sie haben gelernt, dass es „sowieso wiederkommt“. Überzeugen soll Sie deshalb kein Versprechen — sondern die Abstände zwischen Ihren Blockaden.
Sie haben zwei Möglichkeiten
Möglichkeit 1
Weitermachen wie bisher. Zum Einrenken, sobald es wieder blockiert. Drei gute Tage. Und die stille Gewissheit im Hinterkopf: „Es kommt sowieso wieder.“
Möglichkeit 2
Einmal 89,90 € investieren. Täglich 20 Minuten die Muskulatur aufbauen, die das Gelenk führt. Und den Kreislauf dort durchbrechen, wo er entsteht.
Warum Warten die schlechteste Option ist
Mit jeder Blockade verkrampft die Muskulatur weiter, mit jeder Schonwoche wird die Führung schwächer — der Kreislauf festigt sich mit jedem Durchlauf ein Stück mehr.
Zusätzlich gilt: Der Aktionspreis von 89,90 € ist an die laufende Pilot-Aktion gebunden. Danach kehrt der Preis zur UVP von 199,90 € zurück.
In 20 Sekunden erklärt: So einfach funktioniert Relivea
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60 Tage Geld-zurück-Garantie — komplett risikofrei
Relivea ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Die Abgrenzung zwischen ISG-Syndrom, Bandscheibenvorfall und anderen Ursachen gehört in ärztliche Hände. Bei Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühlen oder Störungen der Blasen-/Darmfunktion suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Nicht geeignet für Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten sowie während der Schwangerschaft. Wirkung und Ergebnisse können individuell variieren. Die zitierten Erfahrungen und Befragungsergebnisse stammen aus freiwilligen Anwenderberichten und stellen keine klinische Studie dar.