Gesäß & Ischiasnerv · Aktuell

🚨 AKTUELLE ERKENNTNIS

Bei bis zu 8 von 100 Menschen mit „Ischias“-Beschwerden liegt die Ursache gar nicht an der Wirbelsäule — sondern in einem kleinen Muskel tief im Gesäß.

Eine deutsche Schmerztherapeutin erklärt, warum so viele Ischias-Behandlungen ins Leere laufen — und welcher tiefe Gesäßmuskel den Nerv einklemmen kann, ohne dass ein Rücken-MRT es jemals zeigt.

Von Dr. med. Katharina Brandt, Schmerztherapeutin  |  Zuletzt aktualisiert: am 03.07.26

Kennen Sie das?

Auf dem Bürostuhl, im Auto, auf dem Sofa — immer dieser stechende, brennende Schmerz tief im Gesäß. Nach 20 Minuten Sitzen rutschen Sie hin und her, sitzen auf einer Pobacke, stehen zwischendurch auf.

Harte Stühle? Unmöglich. Lange Autofahrten? Eine Tortur. Und nachts auf der betroffenen Seite liegen — daran ist nicht zu denken.

Dazu dieses Ziehen und Kribbeln bis ins Bein, manchmal bis in die Wade. „Ischias“, sagt der Arzt. Doch das Rücken-MRT? Unauffällig.

Und trotz Behandlung nach Behandlung bleibt im Hinterkopf diese eine Frage: „Warum wird das einfach nicht besser?“

Sie bilden sich das nicht ein — und Sie werden auch nicht falsch wahrgenommen. Ein tief im Gesäß sitzender Schmerz, der ins Bein zieht, hat oft eine sehr konkrete, mechanische Ursache. Nur liegt sie bei vielen Betroffenen nicht dort, wo alle suchen.

Das Problem: Ihr „Ischias“ ist womöglich gar kein Ischias

In meiner Praxis sehe ich es regelmäßig: Menschen, die monatelang wegen „Ischias“ oder Bandscheibenverdacht behandelt wurden — Physiotherapie für den Rücken, Tabletten, sogar Spritzen an die Wirbelsäule. Ohne dauerhafte Besserung.

Der Grund: Tief im Gesäß, unter der großen Gesäßmuskulatur, liegt ein kleiner, birnenförmiger Muskel — der Piriformis. Und direkt unter ihm verläuft der Ischiasnerv auf seinem Weg ins Bein.

Verkrampft dieser Muskel — typischerweise durch jahrelanges Sitzen — drückt er auf den Nerv. Die Folge: exakt dieselben Symptome wie ein Bandscheiben-Ischias. Nur dass die Ursache eine völlig andere ist — und jede Behandlung an der Wirbelsäule am falschen Ort ansetzt.

Bandscheiben-IschiasPiriformis-Syndrom
Ursache an der WirbelsäuleUrsache tief im Gesäß
Das Rücken-MRT zeigt einen BefundDas Rücken-MRT bleibt oft unauffällig
Schmerz beginnt meist im RückenSchmerz beginnt tief im Gesäß
Rücken-Behandlungen greifenRücken-Behandlungen laufen ins Leere

Machen Sie den Kurz-Check: Beginnt der Schmerz tief im Gesäß statt im Rücken? Wird er beim Sitzen schlimmer — besonders auf harten Stühlen — und beim Gehen eher besser? Blieb Ihr Rücken-MRT unauffällig? Dann spricht vieles dafür, dass der Druck auf den Nerv nicht von der Bandscheibe kommt.

Wie ein kleiner Muskel Ihr Bein lahmlegt — die Kette dahinter

1Das Dauer-Sitzen

Der Piriformis liegt tief unter der Gesäßmuskulatur — und stundenlanges Sitzen presst ihn zusammen. Bürostuhl, Auto, Sofa. Tag für Tag, Jahr für Jahr.

2Die Verkrampfung

Der überlastete Muskel verhärtet und verkürzt sich. Er kommt nicht mehr zur Ruhe — selbst dann nicht, wenn Sie längst aufgestanden sind.

3Der Nerv gerät unter Druck

Direkt unter dem Piriformis verläuft der Ischiasnerv. Der verkrampfte Muskel drückt auf ihn — mit exakt den Symptomen, die jeder „Ischias“ nennt: stechend, brennend, ziehend bis ins Bein. Dazu Kribbeln und Taubheit.

4Der Teufelskreis

Jede Stunde Sitzen presst weiter. Behandlungen an der Wirbelsäule laufen ins Leere, weil sie am falschen Ort ansetzen. Der Muskel bleibt verkrampft — der Nerv bleibt unter Druck.

Genau deshalb erleben so viele Betroffene dieselbe Odyssee: Diagnose „Ischias“, Behandlung an der Wirbelsäule — und der Schmerz tief im Gesäß bleibt. Monat für Monat.

Warum das, was Sie bisher probiert haben, den Muskel nie erreicht hat

Physiotherapie für den Rücken setzt an der Wirbelsäule an — der verkrampfte Muskel tief im Gesäß wird dabei nie gezielt behandelt.

Dehnen die meistempfohlene Selbsthilfe — doch ein akut gereizter Piriformis reagiert auf Zug häufig mit noch mehr Verkrampfung. Viele Betroffene kennen es: Nach den Übungen ist es schlimmer als vorher.

Faszienrolle Druck von außen auf einen ohnehin gequetschten Muskel — für viele kaum auszuhalten und oft kontraproduktiv. Und die tiefe Muskelschicht erreicht die Rolle ohnehin kaum.

Schmerzmittel betäuben das Signal — der Muskel bleibt verkrampft, der Druck auf den Nerv bleibt bestehen.

Das ist das Dilemma: Der Muskel liegt zu tief für Rolle und Hände — und ist zu gereizt für Dehnung. Er braucht etwas anderes: gezielte Entspannung von innen.

Die Lösung — den Muskel erreichen, an den keine Hand herankommt

Es gibt ein Verfahren, das in Reha-Kliniken seit Jahren genau dafür eingesetzt wird: Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES).

Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichen TENS-Geräten:

TENS überlagert das Schmerzsignal — solange das Gerät läuft. Am verkrampften Muskel ändert es nichts.

NMES arbeitet am Muskel selbst: Die Impulse lassen ihn rhythmisch anspannen und wieder loslassen — wie eine tiefe Massage von innen, die auch die Schichten erreicht, an die weder Hand noch Faszienrolle herankommen. Genau dieses Anspannen-und-Loslassen ist es, was einem dauerverkrampften Muskel hilft, wieder loszulassen. Gleichzeitig kann die Stimulation die Durchblutung fördern — die im verhärteten Gewebe gedrosselt ist.

📄 WAS DIE FORSCHUNG ZEIGT

In einer randomisierten Studie zeigten Teilnehmer nach 2 Monaten NMES eine signifikant verbesserte Funktion der Lendenwirbelsäule — die Wirkung hielt auch 4 Monate nach Ende der Stimulation an (Glaser et al., 2001).

Messungen belegen: NMES aktiviert nachweislich die tiefen stabilisierenden Wirbelsäulenmuskeln — genau die Muskulatur, die sich willentlich kaum ansteuern lässt (Kim et al., 2016).

Einfach gesagt: Statt weiter an der Wirbelsäule zu behandeln, wird endlich der Muskel entspannt, der den Nerv tatsächlich bedrängt.

Relivea — was Sie realistisch erwarten können

20 Minuten täglich. Am Schreibtisch, auf dem Sofa, nach der Autofahrt. Kabellos, per Fernbedienung gesteuert, in 3 einfachen Schritten einsatzbereit: Pads aufkleben — genau dort, wo der Muskel sitzt —, Programm wählen, starten.

Woche 1

Die Anwendung fühlt sich wie eine tiefe, pulsierende Massage im Gesäß an. Viele Anwender berichten schon jetzt von spürbarer Lockerung.

Woche 2–3

Sie folgen dem mitgelieferten 3-Wochen-Therapieplan. Viele berichten, dass Sitzen wieder länger möglich ist — auch auf härteren Stühlen.

Woche 4–8

Bei regelmäßiger Anwendung berichten viele Anwender von deutlich entspannterer Muskulatur und weniger Ziehen ins Bein.

Anders als Tabletten betäubt Relivea nichts. Es arbeitet an dem Muskel, der das Problem verursacht — jeden Tag 20 Minuten.

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60 Tage Geld-zurück-Garantie inklusive

Was 132 Anwenderinnen und Anwender berichten

Aus unserer 8-Wochen-Befragung mit Betroffenen zwischen 42 und 71 Jahren:

91%
berichten von spürbarer Entspannung nach den ersten Anwendungen
84%
fühlen sich im Alltag wieder beweglicher
79%
berichten von ruhigeren Nächten
88%
würden Relivea weiterempfehlen

Bisher vertrauen über 4.300 Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Relivea.

Echte Erfahrungen

★★★★★

„Acht Stunden Büro, jeden Tag — und dieser stechende Schmerz tief im Gesäß. Zwei Ärzte sagten Ischias, das MRT zeigte nichts. Erst als ich verstand, dass es der Piriformis ist, ergab alles Sinn. Nach zwei Wochen mit Relivea sitze ich wieder ganze Meetings durch.“

— Sandra L., 44, Frankfurt

★★★★★

„Als Außendienstler sitze ich täglich Stunden im Auto — irgendwann ging gar nichts mehr, ich bin nur noch auf einer Pobacke gefahren. Die Pads aufs Gesäß, 20 Minuten am Abend — das Pulsieren geht genau dahin, wo es sitzt. Lange Fahrten sind wieder machbar.“

— Peter W., 56, Essen

★★★★★

„Ich habe monatelang gedehnt, jeden Tag — es wurde eher schlimmer. Ich war kurz davor aufzugeben. Relivea war mein letzter Versuch. Das tiefe Durcharbeiten des Muskels ist genau das, was Dehnen bei mir nie geschafft hat. Nach drei Wochen laufe ich wieder schmerzfrei.“

— Claudia B., 38, Mainz

Die ehrliche Rechnung

Klassischer WegRelivea
Physiotherapie-Zuzahlung: 10 € pro Sitzung — am falschen OrtEinmalig 89,90 €
Spritzen: 80–150 € pro BehandlungKeine Termine, keine Wartezeit
Massagen: 40–70 € — erreichen die Tiefe nichtTäglich 20 Minuten zuhause
Faszienrollen & Co.: 30–80 € — liegen ungenutzt herum60 Tage risikofrei testen

Der bisherige Weg: mehrere hundert Euro — investiert am falschen Körperteil.

Relivea: 89,90 € einmalig — und Sie arbeiten täglich genau an dem Muskel, der den Nerv bedrängt.

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🛡️ Unser Versprechen

Testen Sie Relivea 60 Tage lang — im Büro, nach der Autofahrt, in Ihrem Alltag.

Wenn Sie keine spürbare Erleichterung empfinden, erhalten Sie jeden Euro zurück. Keine Fragen. Keine Hürden. Eine E-Mail genügt.

Nach Monaten der Fehlbehandlung soll Sie nicht noch ein Versprechen überzeugen — sondern Ihr eigenes Sitzgefühl.

Sie haben zwei Möglichkeiten

Möglichkeit 1

Weitermachen wie bisher. Die nächste Rücken-Behandlung für ein Gesäß-Problem. Das nächste Dehnprogramm, das es schlimmer macht. Und jede Stunde Sitzen als Tortur.

Möglichkeit 2

Einmal 89,90 € investieren. Täglich 20 Minuten den Muskel entspannen, der den Nerv tatsächlich bedrängt. Und sich das Sitzen zurückerobern.

Warum Warten die schlechteste Option ist

Je länger ein Nerv unter Druck steht, desto empfindlicher wird er — Kribbeln und Taubheit halten sich zunehmend hartnäckiger. Und jede Woche Behandlung am falschen Ort ist eine verlorene Woche.

Zusätzlich gilt: Der Aktionspreis von 89,90 € ist an die laufende Pilot-Aktion gebunden. Danach kehrt der Preis zur UVP von 199,90 € zurück.

In 20 Sekunden erklärt: So einfach funktioniert Relivea

Pads aufkleben. Programm wählen. Starten. Mehr braucht es nicht — keine Kabel, keine komplizierten Einstellungen.

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Im Set enthalten: Relivea NMES-Gerät (kabellos) · Fernbedienung · Selbstklebende Hydrogel-Pads inkl. Ersatz-Pads · Digitaler 3-Wochen-Therapieplan · Rücken-Ratgeber (eBook) · USB-C-Ladekabel

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60 Tage Geld-zurück-Garantie — komplett risikofrei

Relivea ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Die Abgrenzung zwischen Piriformis-Syndrom und bandscheibenbedingten Beschwerden gehört in ärztliche Hände. Bei Lähmungserscheinungen, ausgeprägter Muskelschwäche oder Störungen der Blasen-/Darmfunktion suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Nicht geeignet für Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten sowie während der Schwangerschaft. Wirkung und Ergebnisse können individuell variieren. Die zitierten Erfahrungen und Befragungsergebnisse stammen aus freiwilligen Anwenderberichten und stellen keine klinische Studie dar.