Kreuz & Facettengelenke · Aktuell
🚨 AKTUELLE ERKENNTNIS
Verschleiß an den Facettengelenken hat fast jeder über 60, aber nur ein Teil hat Schmerzen. Der Unterschied liegt nicht im Gelenk.
Eine deutsche Schmerztherapeutin erklärt, warum Spritzen und Verödung beim Facettensyndrom immer nur Wochen oder Monate halten — und welche Muskulatur darüber entscheidet, wie viel Druck Ihre Gelenke Tag für Tag tragen müssen.

Von Dr. med. Katharina Brandt, Schmerztherapeutin | Zuletzt aktualisiert: am 03.07.26
Kennen Sie das?
Dieser tiefe, bohrende Schmerz im Kreuz — direkt neben der Wirbelsäule. Beim längeren Stehen wird er schlimmer: an der Kasse, beim Empfang, im Museum. Nach zehn Minuten suchen Ihre Augen unwillkürlich die nächste Sitzgelegenheit.
Aufrichten und Zurücklehnen sticht. Leichtes Vorbeugen entlastet. Morgens sind die ersten Schritte steif — es muss sich erst „einlaufen“.
Und dann der Satz, den Sie vermutlich schon gehört haben: „Das ist Verschleiß. Alterstypisch. Damit müssen Sie leben.“
Vielleicht kennen Sie auch schon den nächsten Schritt: die Spritze ins Gelenk. Ein paar gute Tage. Oder die Verödung der Schmerznerven — ein paar gute Monate. Und dann, jedes Mal: Der Schmerz meldet sich zurück. Wie ein Termin, den niemand vereinbart hat.
„Damit müssen Sie leben“ ist keine Erklärung. Denn im Röntgenbild sieht man Facettengelenks-Verschleiß bei fast jedem älteren Menschen — auch bei vielen, die nie Schmerzen haben. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob Ihre Gelenke Verschleiß zeigen. Sondern warum sie bei Ihnen überlastet und gereizt sind.
Das Problem: Behandelt wird das Schmerzsignal — nicht die Last auf dem Gelenk
Die Facettengelenke sind die kleinen Wirbelgelenke an der Rückseite Ihrer Wirbelsäule. Sie führen jede Bewegung — gedacht sind sie aber als Führungsgelenke, nicht als Lastenträger.
Getragen und geführt wird die Wirbelsäule von der tiefen Stabilisierungsmuskulatur, die jedes einzelne Wirbelsegment hält. Baut diese Muskulatur ab — durch jahrelanges Sitzen, Schonhaltung, Bewegungsmangel —, sinken die Segmente stärker aufeinander. Der Druck landet auf den kleinen Gelenken. Genau dort, wo Ihr Schmerz sitzt.
Jetzt ergibt plötzlich alles Sinn: Deshalb wird es beim Stehen und Zurücklehnen schlimmer — da lastet das meiste Gewicht auf den Facetten. Deshalb entlastet Vorbeugen. Und deshalb kommt der Schmerz nach jeder Spritze und jeder Verödung zurück: Das Signal wurde abgeschaltet. Die Überlastung läuft weiter.
| Was ständig behandelt wird | Was den Schmerz zurückbringt |
|---|---|
| Das Schmerzsignal (Spritze, Verödung) | Die Dauerlast auf den überforderten Gelenken |
| Der akute Schub (Tabletten) | Die abgebaute Tiefenmuskulatur, die entlasten sollte |
| Kurzfristige Ruhe | Das Muster: gute Wochen — dann wieder von vorn |
Machen Sie den Kurz-Check: Wird der Schmerz beim längeren Stehen und beim Zurücklehnen schlimmer — und beim leichten Vorbeugen oder Sitzen besser? Sitzt er tief im Kreuz, ohne bis unters Knie auszustrahlen? Sind die ersten Schritte am Morgen steif, bis es sich „einläuft“? Dann sprechen die Zeichen für die Facettengelenke — nicht für die Bandscheibe.
Warum der Schmerz immer wiederkommt — der Kreislauf
Jahrelanges Sitzen, Schonhaltungen und Bewegungsmangel legen die tiefe Stabilisierungsmuskulatur still. Sie wird nicht gebraucht — also baut der Körper sie ab.
Ohne muskuläre Führung sinken die Wirbelsegmente stärker aufeinander. Die kleinen Facettengelenke tragen plötzlich Last, für die sie nie gebaut wurden — Tag für Tag, bei jedem Schritt, bei jedem Stehen.
Die überlasteten Gelenke werden gereizt und melden Schmerz — tief, bohrend, schlimmer beim Stehen und Aufrichten. Die umliegende Muskulatur verkrampft zusätzlich als Schutz.
Sie stehen weniger, gehen weniger, vermeiden das Aufrichten. Dadurch baut die Tiefenmuskulatur weiter ab — und die Gelenke tragen noch mehr Last. Der Kreislauf beginnt von vorn. Nur eine Stufe weiter.
Betroffene bringen es selbst auf den Punkt: „Die Verödung hat geholfen — aber nur drei, vier Monate.“ Kein Wunder: Die Schmerznerven wachsen nach. Und die Überlastung, die sie reizt, war nie weg.
Warum der Kreislauf bisher nicht endet
Kortison-Spritzen (Infiltration) dämpfen die Reizung — oft nur für Tage bis Wochen. In Foren liest man immer wieder dasselbe Fazit: Der größte Nutzen war, dass man danach wusste, wo der Schmerz herkommt.
Verödung / Denervierung (Radiofrequenz, Thermokoagulation) schaltet die Schmerznerven aus — für Monate oft eine echte Erleichterung. Doch die Nervenenden wachsen nach, und die Last auf dem Gelenk ist unverändert. Dann steht der nächste Eingriff an. Und der nächste.
Schmerzmittel überbrücken die schlechten Tage — an der Überlastung der Gelenke ändern sie nichts. Und der Magen macht das Dauerprogramm irgendwann nicht mehr mit.
Schonung fühlt sich richtig an — schwächt aber genau die Muskulatur, die die Gelenke entlasten soll. Jede Schonwoche macht den nächsten Schub wahrscheinlicher.
Der Verschleiß selbst lässt sich nicht zurückdrehen — das sagt Ihnen jeder Arzt zu Recht. Aber die Last, die auf den verschlissenen Gelenken liegt, ist veränderbar. Und genau da setzt bisher keine der gängigen Behandlungen an.
Die Lösung — die Gelenke entlasten, statt nur das Signal abzuschalten
Es gibt ein Verfahren, das in Reha-Kliniken seit Jahren genau dafür eingesetzt wird: Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES).
Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichen TENS-Geräten:
TENS überlagert das Schmerzsignal — solange das Gerät läuft. Es macht damit im Kleinen, was Spritze und Verödung im Großen machen: Es arbeitet am Signal, nicht an der Last.
NMES arbeitet an der Muskulatur selbst: Die Impulse lassen die tiefen Stabilisierungsmuskeln entlang der Lendenwirbelsäule rhythmisch anspannen und wieder lösen — genau die Muskelschichten, die sich willentlich kaum ansteuern lassen und die Ihre Wirbelsegmente führen sollen. Und hier schließt sich der Kreis: Wenn diese Muskulatur wieder mitträgt, sinken die Wirbelsegmente weniger aufeinander — und der Druck auf den kleinen Gelenken wird abnehmen. Genau die Entlastung, die keine Spritze und keine Verödung leisten kann. Gleichzeitig wird die Stimulation die verkrampfte Schutzmuskulatur entspannen und die Durchblutung fördern — ohne Belastung, ohne Übungen, ohne dass die gereizten Gelenke dabei mitarbeiten müssen.
📄 WAS DIE FORSCHUNG ZEIGT
Messungen belegen: NMES aktiviert nachweislich die tiefen stabilisierenden Wirbelsäulenmuskeln — genau die Muskulatur, die sich willentlich kaum ansteuern lässt (Kim et al., 2016).
In einer randomisierten Studie zeigten Teilnehmer nach 2 Monaten NMES eine signifikant verbesserte Funktion der Lendenwirbelsäule — die Wirkung hielt auch 4 Monate nach Ende der Stimulation an (Glaser et al., 2001).
Einfach gesagt: Spritze und Verödung schalten das Schmerzsignal ab. NMES arbeitet an dem, was das Signal immer wieder auslöst — der fehlenden muskulären Entlastung.
Relivea — was Sie realistisch erwarten können
20 Minuten täglich. Auf dem Sofa, im Sessel, nach dem Abendessen. Kabellos, per Fernbedienung gesteuert, in 3 einfachen Schritten einsatzbereit: Pads mittig auf den unteren Rücken kleben, Programm wählen, starten. Kein Termin. Keine Wartezeit. Kein Eingriff.
Wichtig zu verstehen: Die Anwendung wirkt auf zwei Ebenen. Die Entspannung der verkrampften Muskulatur können viele schon früh spüren. Der Aufbau der Stützfunktion dagegen braucht Wochen — Muskulatur wächst nicht über Nacht, auch nicht mit Impulsen. Deshalb der 3-Wochen-Plan. Deshalb die 60-Tage-Garantie.
Woche 1
Die Anwendung fühlt sich wie eine tiefe, pulsierende Massage im Kreuz an. Viele Anwender berichten schon jetzt von spürbarer Entspannung der verkrampften Muskulatur.
Woche 2–3
Sie folgen dem mitgelieferten 3-Wochen-Therapieplan. Die tägliche Aktivierung wird zur Routine — viele berichten, dass die ersten Schritte am Morgen leichter fallen.
Woche 4–8
Bei regelmäßiger Anwendung berichten viele Anwender, dass sich das Kreuz beim Stehen und Gehen belastbarer anfühlt — und die guten Tage wieder in der Mehrheit sind.
Relivea ersetzt keine ärztliche Behandlung im akuten Schub — es setzt dort an, wo Spritze und Verödung aufhören: bei der Muskulatur, die Ihre Gelenke dauerhaft entlasten soll.
60 Tage Geld-zurück-Garantie inklusive
Was 132 Anwenderinnen und Anwender berichten
Aus unserer 8-Wochen-Befragung mit Betroffenen zwischen 42 und 71 Jahren:
Bisher vertrauen über 4.300 Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Relivea.
Echte Erfahrungen
„Zwei Verödungen in drei Jahren. Beide Male dachte ich: endlich. Und beide Male war nach ein paar Monaten alles wieder da. Das Gerät nutze ich jetzt jeden Abend beim Fernsehen — und irgendwann ist mir aufgefallen, dass ich beim Einkaufen nicht mehr nach der nächsten Bank suche.“
— Ursula W., 67, Dortmund
„Mein Orthopäde sagte: Verschleiß, damit müssen Sie leben. Mit 62! Die Spritzen habe ich nach dem dritten Mal sein lassen — hielt ja doch nie lange. Das Pulsieren tief im Kreuz war anfangs ungewohnt, aber genau da sitzt es bei mir. Gegen Ende der zweiten Woche habe ich gemerkt, dass das Aufstehen morgens nicht mehr dieses Einlaufen braucht.“
— Helmut R., 64, Chemnitz
„Langes Stehen war mein Feind — ich habe 30 Jahre im Verkauf gearbeitet, das Kreuz hat die Rechnung präsentiert. Familienfeiern habe ich zuletzt im Sitzen verbracht, während alle anderen standen. Meine Tochter hat mir Relivea geschenkt. Die 20 Minuten am Abend gehören jetzt mir. Bei der Konfirmation meines Enkels habe ich neulich fast den ganzen Empfang durchgestanden — das klingt nach nichts, für mich war es viel.“
— Gisela B., 69, Koblenz
Die ehrliche Rechnung
| Klassischer Weg | Relivea |
|---|---|
| Infiltration: Überweisung, Termin, Wartezeit — Wirkung oft nur Tage bis Wochen | Einmalig 89,90 € |
| Verödung: Eingriff, Erholung — und nach Monaten steht der nächste an | Keine Termine, keine Wartezeit, kein Eingriff |
| Schmerzmittel: 15–30 € monatlich, dauerhaft — plus Magen | Täglich 20 Minuten zuhause |
| Der Kreislauf: Eingriff — gute Monate — wieder von vorn | 60 Tage risikofrei testen |
Der klassische Weg kostet Sie vor allem eines: Jahre, in denen sich der Kalender um Ihre Termine dreht — und die Ursache unbehandelt bleibt.
Relivea: 89,90 € einmalig — und Sie arbeiten täglich an genau der Entlastung, an der Spritze und Verödung vorbeigehen.
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🛡️ Unser Versprechen
Testen Sie Relivea 60 Tage lang — beim Stehen, beim Aufrichten, bei den ersten Schritten am Morgen.
Wenn Sie keine spürbare Erleichterung empfinden, erhalten Sie jeden Euro zurück. Keine Fragen. Keine Hürden. Eine E-Mail genügt.
Sie haben gelernt, dass jede Besserung ein Ablaufdatum hat. Überzeugen soll Sie deshalb kein Versprechen — sondern wie sich Ihr Kreuz in acht Wochen anfühlt.
Sie haben zwei Möglichkeiten
Möglichkeit 1
Weitermachen wie bisher. Von Spritze zu Spritze, von Verödung zu Verödung. Ein paar gute Monate — und die stille Gewissheit im Hinterkopf: „Es kommt ja doch wieder.“
Möglichkeit 2
Einmal 89,90 € investieren. Täglich 20 Minuten die Muskulatur aktivieren, die Ihre Gelenke entlasten soll. Und den Kreislauf dort angehen, wo er entsteht.
Warum Warten die schlechteste Option ist
Der Verschleiß lässt sich nicht zurückdrehen — und je länger die Gelenke ohne muskuläre Entlastung arbeiten, desto weiter schreitet er voran. Mit jedem Schonjahr baut die Tiefenmuskulatur weiter ab. Der Weg zurück wird nicht kürzer.
Zusätzlich gilt: Der Aktionspreis von 89,90 € ist an die laufende Pilot-Aktion gebunden. Danach kehrt der Preis zur UVP von 199,90 € zurück.
In 20 Sekunden erklärt: So einfach funktioniert Relivea
Pads aufkleben. Programm wählen. Starten. Mehr braucht es nicht — keine Kabel, keine komplizierten Einstellungen.

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Im Set enthalten: Relivea NMES-Gerät (kabellos) · Fernbedienung · Selbstklebende Hydrogel-Pads inkl. Ersatz-Pads · Digitaler 3-Wochen-Therapieplan · Rücken-Ratgeber (eBook) · USB-C-Ladekabel
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60 Tage Geld-zurück-Garantie — komplett risikofrei
Relivea ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Die Abgrenzung zwischen Facettensyndrom, Bandscheibenvorfall, Spinalkanalstenose und anderen Ursachen gehört in ärztliche Hände. Bei Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühlen oder Störungen der Blasen-/Darmfunktion suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Nicht geeignet für Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten sowie während der Schwangerschaft. Wirkung und Ergebnisse können individuell variieren. Die zitierten Erfahrungen und Befragungsergebnisse stammen aus freiwilligen Anwenderberichten und stellen keine klinische Studie dar.