Ischias & Nervengesundheit · Aktuell
🚨 AKTUELLE ERKENNTNIS
7 von 10 Ischias-Betroffenen behandeln wochenlang nur das Symptom — nicht das, was den Nerv tatsächlich einklemmt.
Eine Deutsche Schmerztherapeutin erklärt, warum Ibuprofen und Wärmflasche den Teufelskreis nicht durchbrechen können — und was den Ischiasnerv in den meisten Fällen wirklich unter Druck setzt.

Von Dr. med. Katharina Brandt, Schmerztherapeutin | Zuletzt aktualisiert: am 03.07.26
Kennen Sie das?
Dieser Schmerz, der wie ein Stromschlag vom Gesäß bis in den Fuß schießt — beim Aufstehen, beim falschen Drehen, manchmal einfach so.
Autofahren: eine Tortur. Der Schreibtisch: nach 20 Minuten unerträglich. Nachts: keine Position, die Ruhe gibt. Sie drehen sich, stopfen Kissen zwischen die Knie — und liegen doch wach.
Dazu dieses Kribbeln, als wäre der Fuß eingeschlafen. Nur dass er nicht eingeschlafen ist.
Und beim Niesen oder Husten halten Sie inzwischen instinktiv die Luft an — Sie wissen genau, warum.
Sie übertreiben nicht. Ischiasschmerz gehört zu den intensivsten Nervenschmerzen überhaupt. Und er hat eine mechanische Erklärung — die auch erklärt, warum Tabletten allein ihn selten dauerhaft loswerden.
Das Problem: Ischias ist keine Krankheit. Es ist ein Alarmsignal.
In meiner Praxis erlebe ich es ständig: Menschen nehmen wochenlang Ibuprofen gegen ihren „Ischias“ — und wundern sich, warum der Schmerz immer wiederkommt.
Der Grund ist einfach: Der Ischiasnerv tut nicht von allein weh. Er wird eingeklemmt oder gereizt — durch Druck von außen. Und dieser Druck kommt in den meisten Fällen aus zwei Quellen: einer gereizten Nervenwurzel an der Wirbelsäule und — was fast immer übersehen wird — der tief verkrampften Muskulatur, durch die der Nerv auf seinem Weg ins Bein hindurchläuft.
Solange dieser Druck bleibt, feuert der Nerv weiter. Egal, wie viele Tabletten Sie nehmen.
| Was die meisten behandeln | Was den Nerv tatsächlich reizt |
|---|---|
| Das Schmerzsignal (Tabletten) | Der mechanische Druck auf den Nerv |
| Die Oberfläche (Wärmepflaster) | Die tiefe, verkrampfte Muskulatur |
| Kurzfristige Linderung | Der Teufelskreis, der ihn aufrechterhält |
Machen Sie den Kurz-Check: Zieht der Schmerz vom Gesäß über die Rückseite des Beins — manchmal bis in den Fuß? Wird er beim Sitzen schlimmer und beim Umhergehen kurz besser? Dann steht bei Ihnen sehr wahrscheinlich der Nerv unter mechanischem Druck — und genau dieser Druck ist behandelbar.
Der Teufelskreis: Warum Ischias immer wiederkommt
Eine vorgewölbte Bandscheibe, eine verengte Nervenaustrittsstelle oder eine verspannte Gesäßmuskulatur drückt auf den Ischiasnerv.
Der Nerv feuert: elektrisierend, brennend, ziehend — vom Rücken über das Gesäß bis ins Bein.
Ihr Körper reagiert reflexartig: Die Muskulatur rund um die gereizte Stelle verkrampft, um zu „schützen“. Eine Schonhaltung entsteht.
Genau diese Verkrampfung erhöht den Druck auf den Nerv zusätzlich — und drosselt gleichzeitig die Durchblutung im Nervengewebe. Mehr Druck, weniger Versorgung, mehr Schmerz. Der Kreislauf ist geschlossen.
Deshalb erleben so viele Betroffene dasselbe Muster: kurz besser, dann wieder von vorn. Ein Betroffener beschrieb es so: „Dehnen, besser, sitzen, schlechter. Ein Kreislauf, der sich über Wochen nicht durchbrechen lässt.“
Warum Ihre bisherigen Versuche den Kreislauf nicht durchbrechen
Ibuprofen & Co. betäuben das Signal — der Druck auf den Nerv bleibt exakt gleich. Sobald die Wirkung nachlässt, ist alles wieder da.
Wärmflasche & Wärmepflaster entspannen die oberste Hautschicht — die tiefe Muskulatur, durch die der Nerv läuft, erreichen sie kaum.
Bettruhe fühlt sich richtig an, schwächt aber die Muskulatur und verlängert nachweislich die Beschwerden.
Dehnen kann helfen — reizt einen akut eingeklemmten Nerv aber oft zusätzlich. Viele Betroffene kennen das: Nach den Übungen ist es schlimmer als vorher.
Eine Amazon-Rezensentin brachte die Erschöpfung auf den Punkt: „Ich dachte, meine Suche ist endlich zu Ende — aber nun fange ich wohl wieder von vorne an.“
Der Kreislauf endet nicht durch Betäuben. Er endet, wenn der Druck von der tiefen Muskulatur genommen wird.
Die Lösung — dort ansetzen, wo der Druck entsteht
Es gibt ein Verfahren, das in Reha-Kliniken seit Jahren genau dafür eingesetzt wird: Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES).
Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichen TENS-Geräten:
TENS überlagert das Schmerzsignal auf der Nervenebene — solange das Gerät läuft. Am Druck ändert es nichts.
NMES arbeitet eine Ebene tiefer: Die Impulse lassen die Muskulatur rhythmisch anspannen und wieder loslassen — wie eine tiefe Massage von innen. Genau die verkrampften Muskelschichten, die den Nerv bedrängen, werden gezielt durchgearbeitet und können sich lösen. Gleichzeitig kann die Stimulation die Durchblutung fördern — also genau die Versorgung, die im verkrampften Gewebe gedrosselt ist.
Ein Betroffener beschrieb dieses Prinzip in einem Forum unbeabsichtigt perfekt, nachdem er seine Beschwerden über gezielte Muskelarbeit in den Griff bekam: „Das Gefühl, das durch den Körper pulsiert, bis in den Zeh, ist unbeschreiblich. Verspannungen werden gelöst.“
📄 WAS DIE FORSCHUNG ZEIGT
Bei Bandscheiben bedingtem Ischiasschmerz konnte elektrische Stimulation den Schmerzgrad wirksam reduzieren und klinische Symptome lindern (Wang et al., 2018).
In einer randomisierten Studie zeigten Teilnehmer nach 2 Monaten NMES eine signifikant verbesserte Funktion der Lendenwirbelsäule — die Wirkung hielt auch 4 Monate nach Ende der Stimulation an (Glaser et al., 2001).
Einfach gesagt: Statt das Alarmsignal zu überdecken, wird der Grund für der Alarm angegangen — der Druck auf den Nerv.
Relivea — was Sie realistisch erwarten können
20 Minuten täglich. Auf dem Sofa, am Schreibtisch, vor dem Fernseher. Kabellos, per Fernbedienung gesteuert, in 3 einfachen Schritten einsatzbereit: Pads aufkleben, Programm wählen, starten.
Woche 1
Die pulsierende Tiefenmassage wird von vielen als sofort wohltuend empfunden. Viele Anwender berichten von spürbarer Entspannung im Gesäß- und Lendenbereich.
Woche 2–3
Sie folgen dem mitgelieferten 3-Wochen-Therapieplan. Viele berichten, dass das nächtliche Wachliegen seltener wird und Sitzen wieder länger möglich ist.
Woche 4–8
Bei regelmäßiger Anwendung berichten viele Anwender von deutlich entspannterer Muskulatur und mehr Bewegungsfreiheit im Alltag.
Anders als Tabletten betäubt Relivea nichts. Es arbeitet an der Muskulatur — dort, wo der Druck entsteht.
60 Tage Geld-zurück-Garantie inklusive
Was 132 Anwenderinnen und Anwender berichten
Aus unserer 8-Wochen-Befragung mit Betroffenen zwischen 42 und 71 Jahren:
Bisher vertrauen über 4.300 Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Relivea.
Echte Erfahrungen
„Der Schmerz schoss mir bei jeder falschen Bewegung durchs ganze Bein — Autofahren war die Hölle. Ich habe Ibuprofen geschluckt wie Bonbons. Nach zwei Wochen mit Relivea konnte ich zum ersten Mal wieder eine Stunde am Stück sitzen.“
— Andrea W., 51, Köln
„Nachts war es am schlimmsten — kein Liegen, kein Sitzen, nichts half. Die ersten Anwendungen fühlten sich ungewohnt an, wie ein tiefes Pulsieren im Gesäß. Aber genau da saß mein Problem. Ich schlafe wieder durch.“
— Thomas B., 58, Stuttgart
„Ich war maximal skeptisch — nach Physio, Spritzen und drei verschiedenen Salben glaubt man an gar nichts mehr. Meine Frau hat es bestellt. Nach 12 Tagen musste ich zugeben: Das Ziehen ins Bein ist deutlich leiser geworden.“
— Jürgen H., 63, Hannover
Die ehrliche Rechnung
| Klassischer Weg | Relivea |
|---|---|
| Schmerzmittel: 15–30 € monatlich, dauerhaft | Einmalig 89,90 € |
| Physiotherapie-Zuzahlung: 10 € pro Sitzung, über Monate | Keine Termine, keine Wartezeit |
| Spritzen: 80–150 € pro Behandlung, Wirkung verpufft | Täglich 20 Minuten zuhause |
| Massagen: 40–70 € pro Sitzung, wirkt nur oberflächlich | 60 Tage risikofrei testen |
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Wir wissen, wie oft Sie schon enttäuscht wurden. Deshalb soll Sie nicht dieses Versprechen überzeugen — sondern Ihr eigenes Bein.
Sie haben zwei Möglichkeiten
Möglichkeit 1
Weitermachen wie bisher. Die nächste Packung Ibuprofen. Die nächste Nacht, in der Sie keine Position finden. Und die stille Hoffnung, dass es „sich irgendwann gibt“.
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Einmal 89,90 € investieren. Täglich 20 Minuten die Muskulatur lösen, die den Nerv unter Druck setzt. Und den Teufelskreis an der Stelle durchbrechen, an der er entsteht.
Warum Warten die schlechteste Option ist
Je länger ein Nerv unter Druck steht, desto empfindlicher wird er — und desto hartnäckiger halten sich Missempfindungen wie Kribbeln und Taubheit. Jede Woche im Teufelskreis festigt die Schonhaltung weiter.
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Relivea ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Bei Lähmungserscheinungen, ausgeprägter Muskelschwäche in Bein oder Fuß oder Störungen der Blasen-/Darmfunktion suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Nicht geeignet für Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten sowie während der Schwangerschaft. Wirkung und Ergebnisse können individuell variieren. Die zitierten Erfahrungen und Befragungsergebnisse stammen aus freiwilligen Anwenderberichten und stellen keine klinische Studie dar.