Bandscheiben & Rückengesundheit · Aktuell

🚨 AKTUELLE ERKENNTNIS

88% der empfohlenen Rücken-Operationen werden nach einer Zweitmeinung als unnötig eingestuft.

Eine Deutsche Schmerztherapeutin erklärt, warum so viele Bandscheiben-Behandlungen ins Leere laufen — und welcher Muskel dabei fast immer übersehen wird, obwohl er über Ihren Schmerz mitentscheidet.

Von Dr. med. Katharina Brandt, Schmerztherapeutin  |  Zuletzt aktualisiert: am 03.07.26

Kennen Sie das?

Morgens am Bettrand sitzen und erst einmal abwarten, ob der Rücken heute „mitmacht“. Schmerztablette und Wärmflasche als festes Morgenritual.

Das Ziehen, das im Rücken beginnt und sich ins Gesäß und den Oberschenkel zieht. Socken anziehen — eine Planungsaufgabe. Aus dem Auto steigen — ein Stich. Niesen — besser festhalten.

Und im Hinterkopf immer diese eine Frage: „Was, wenn es am Ende doch auf die OP hinausläuft?“

Eine Betroffene schrieb kürzlich in einer Selbsthilfegruppe: „So einen üblen Schmerz hatte ich noch nie... selbst die Geburten meiner beiden Kinder waren nicht so schlimm.“

Sie übertreiben nicht. Ihr Schmerz ist real. Und es gibt eine Erklärung dafür, warum er trotz Behandlung immer wiederkommt — die in vielen Praxen schlicht zu kurz kommt.

Das Problem: Alle schauen auf die Bandscheibe. Kaum jemand auf das, was sie stabilisiert.

In meiner Praxis sehe ich es jede Woche: Menschen mit der Diagnose L4/L5 oder L5/S1, die Monate voller Behandlungen hinter sich haben — und trotzdem nicht weiterkommen.

Dabei zeigen die Zahlen etwas Bemerkenswertes: Nur ein kleiner Teil aller Bandscheibenvorfälle muss überhaupt operiert werden. Der Körper kann das vorgefallene Gewebe in vielen Fällen selbst abbauen.

Warum bleibt der Schmerz dann trotzdem?

Weil beim Bandscheibenvorfall etwas Zweites passiert, über das kaum jemand spricht: Ihr Körper schaltet reflexartig die tiefe Stützmuskulatur ab, die genau dieses Wirbelsegment stabilisieren soll.

Was alle behandelnWas oft übersehen wird
Die Bandscheibe selbstDie tiefe Stützmuskulatur (Multifidus)
Sichtbar im MRTIm MRT kaum beurteilbar
Heilt in vielen Fällen von selbstBaut ohne gezielte Aktivierung weiter ab
Das EreignisDer Grund, warum der Schmerz bleibt

Kommt Ihnen das bekannt vor? Die akute Phase ist vorbei, aber der Rücken fühlt sich „ungeschützt“ an. Nach jeder Besserung reicht eine falsche Bewegung — und es geht wieder los. Dann ist bei Ihnen sehr wahrscheinlich nicht nur die Bandscheibe das Thema, sondern die Muskulatur, die sie entlasten sollte.

Warum der Schmerz bleibt: Die 4 Stufen, die kaum ein Betroffener kennt

1Der Vorfall

Die Bandscheibe wölbt sich vor und reizt die Nervenwurzel. Der bekannte Schmerz — ziehend, stechend, bis ins Bein.

2Die Schutzreaktion

Ihr Körper reagiert sofort: Er nimmt eine Schonhaltung ein und „schaltet“ reflexartig die tiefe Stabilisierungsmuskulatur an diesem Wirbelsegment herunter. Mediziner nennen das arthrogene Muskelhemmung.

3Der stille Abbau

Diese tiefen Muskeln — allen voran der Multifidus — lassen sich willentlich kaum ansteuern. Sie trainieren sie weder beim Spazierengehen noch im Fitnessstudio gezielt mit. Ohne Aktivierung bauen sie ab. Woche für Woche.

4Der Teufelskreis

Das Wirbelsegment verliert seine muskuläre Führung. Die oberflächliche Muskulatur verspannt, um zu kompensieren. Jede Belastung trifft auf ein ungeschütztes Segment — und der Schmerz kommt zurück. Immer wieder.

Das ist keine Theorie. Das ist die nachvollziehbare Kette, die erklärt, warum ein Betroffener in einem Forum schrieb: „Vermutlich der fünfte Bandscheibenvorfall in 5 Jahren. SO keinen Bock mehr.“

Warum das, was Sie bisher probiert haben, diese Kette nicht durchbricht

Schmerzmittel betäuben das Signal — aber ein betäubter Rücken baut trotzdem Muskulatur ab. Eine Betroffene: „Vom Schmerztherapeuten habe ich Gabapentin + IBU 600 bekommen. Aktuell wirkt davon noch nichts.“

Spritzen (PRT/Kortison) nehmen die Entzündung an der Nervenwurzel — die abgeschaltete Tiefenmuskulatur erreichen sie nicht.

Physiotherapie ist wertvoll — aber 1–2 Einheiten pro Woche mit wochenlangen Wartezeiten reichen oft nicht, um einen Muskel zu reaktivieren, der sich willentlich kaum ansteuern lässt. Ein Betroffener brachte es auf den Punkt: „Krankengymnastik wöchentlich, Cortison, 3 PRT-Spritzen und jeden Morgen Yoga — passiert ist genau gar nix.“

Schonung und Bettruhe beschleunigen den Muskelabbau sogar noch.

Sie können sich aus diesem Problem nicht heraus-schonen. Die tiefe Muskulatur muss direkt aktiviert werden.

Die Lösung — direkt am Muskel, der es braucht

Hier wird es interessant. Es gibt ein Verfahren, das in Reha-Kliniken seit Jahren eingesetzt wird, um genau solche „abgeschalteten“ Muskeln wieder zu aktivieren: Neuromuskuläre Elektrische Stimulation (NMES).

Der entscheidende Unterschied zu gewöhnlichen TENS-Geräten:

TENS überlagert nur das Schmerzsignal — solange das Gerät läuft. Es erreicht die Muskulatur nicht.

NMES sendet Impulse, die die Muskulatur selbst gezielt kontrahieren und wieder entspannen lassen — auch die tiefen Schichten, die Sie willentlich kaum erreichen. Der Muskel arbeitet, ohne dass die Wirbelsäule dabei belastet wird.

Zusätzlich kann die Stimulation die Durchblutung fördern und zur Entspannung der verkrampften, kompensierenden Muskulatur beitragen.

📄 WAS DIE FORSCHUNG ZEIGT

Messungen belegen: NMES aktiviert nachweislich die tiefen stabilisierenden Wirbelsäulenmuskeln — genau die Muskulatur, die sich willentlich kaum ansteuern lässt (Kim et al., 2016).

Bei bandscheibenbedingtem Ischiasschmerz konnte elektrische Stimulation den Schmerzgrad wirksam reduzieren und klinische Symptome lindern (Wang et al., 2018).

Einfach gesagt: Statt den Schmerz nur zu überdecken, wird die Muskulatur angesprochen, die Ihr Wirbelsegment eigentlich schützen soll.

Relivea — was Sie realistisch erwarten können

20 Minuten täglich. Auf dem Sofa, beim Lesen, im Homeoffice. Kabellos, per Fernbedienung gesteuert, in 3 einfachen Schritten einsatzbereit: Pads aufkleben, Programm wählen, starten. Kein Termin. Kein Wartezimmer.

Woche 1

Die Anwendung fühlt sich wie eine tiefe, pulsierende Massage an. Viele Anwender berichten schon jetzt von spürbarer Entspannung im unteren Rücken.

Woche 2–3

Sie folgen dem mitgelieferten 3-Wochen-Therapieplan. Die regelmäßige Aktivierung wird zur Routine — viele berichten von ruhigeren Nächten.

Woche 4–8

Bei konsequenter Anwendung berichten viele Anwender, dass sich der Rücken im Alltag stabiler und belastbarer anfühlt.

Anders als Schmerzmittel überdeckt Relivea nichts. Es arbeitet mit Ihrer Muskulatur — nicht gegen Ihr Schmerzempfinden.

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Was 132 Anwenderinnen und Anwender berichten

Aus unserer 8-Wochen-Befragung mit Betroffenen zwischen 42 und 71 Jahren:

91%
berichten von spürbarer Entspannung nach den ersten Anwendungen
84%
fühlen sich im Alltag wieder beweglicher
79%
berichten von ruhigeren Nächten
88%
würden Relivea weiterempfehlen

Bisher vertrauen über 4.300 Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Relivea.

Echte Erfahrungen

★★★★★

„Bandscheibenvorfall L5/S1 vor zwei Jahren. Ich hatte Physio, Spritzen, alles durch — und trotzdem jeden Morgen dieses Ziehen bis ins Gesäß. Nach drei Wochen mit Relivea kam ich zum ersten Mal seit Monaten ohne Schmerztablette durch den Vormittag.“

— Sabine K., 54, Dortmund

★★★★★

„Mein Orthopäde hatte schon von OP gesprochen. Ich wollte vorher alles Konservative ausschöpfen. Das Gefühl, wenn die Impulse die Muskulatur durcharbeiten, ist anfangs ungewohnt — aber genau danach fühlt sich mein Rücken zum ersten Mal wieder ‚gehalten‘ an.“

— Michael R., 61, Nürnberg

★★★★★

„Ich war ehrlich skeptisch — schon wieder so ein Gerät aus dem Internet. Aber nach der Termin-Odyssee bei Orthopäde und Physio (8 Wochen Wartezeit!) wollte ich endlich selbst etwas tun können. Nach 10 Tagen schlafe ich wieder durch.“

— Petra M., 48, Leipzig

Die ehrliche Rechnung

Klassischer WegRelivea
Kortison/PRT: 80–150 € pro Spritze (mehrfach nötig)Einmalig 89,90 €
Physiotherapie-Zuzahlung: 10 € pro Sitzung, über MonateKeine Termine, keine Wartezeit
Schmerzmittel: 15–30 € monatlich, dauerhaftTäglich 20 Minuten zuhause
OP: Wochen Ausfall, Reha, ungewisser Ausgang60 Tage risikofrei testen

Der klassische Weg im ersten Jahr: mehrere hundert Euro Eigenanteil — und die tiefe Muskulatur bleibt unbehandelt.

Relivea: 89,90 € einmalig — und Sie setzen genau dort an, wo der Schmerz sich festhält.

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Wenn Sie keine spürbare Erleichterung empfinden, erhalten Sie jeden Euro zurück. Keine Fragen. Keine Hürden. Eine E-Mail genügt.

Wir sind überzeugt von diesem Ansatz, weil er dort ansetzt, wo andere Behandlungen aufhören. Aber überzeugen soll Sie nicht dieses Versprechen — sondern Ihr eigener Rücken.

Sie haben zwei Möglichkeiten

Möglichkeit 1

Weitermachen wie bisher. Schmerztablette und Wärmflasche am Morgen. Auf den nächsten Physio-Termin warten. Und hoffen, dass der nächste Vorfall nicht kommt.

Möglichkeit 2

Einmal 89,90 € investieren. Die tiefe Stützmuskulatur täglich 20 Minuten gezielt aktivieren. Und dem Rücken zurückgeben, was ihn eigentlich schützen soll.

Warum Warten die schlechteste Option ist

Mediziner sprechen bereits nach 3 Monaten anhaltender Schmerzen von einer beginnenden Chronifizierung — der Schmerz „lernt“, zu bleiben. Und jede Woche in Schonhaltung baut die stabilisierende Muskulatur weiter ab.

Zusätzlich gilt: Der Einführungspreis von 89,90 € ist an die aktuelle Aktion gebunden. Danach kehrt der Preis zur UVP von 199,90 € zurück.

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60 Tage Geld-zurück-Garantie — komplett risikofrei

Relivea ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie. Bei akuten Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühlen im Genitalbereich oder Blasen-/Darmstörungen suchen Sie bitte umgehend einen Arzt auf. Nicht geeignet für Träger von Herzschrittmachern oder anderen elektronischen Implantaten sowie während der Schwangerschaft. Wirkung und Ergebnisse können individuell variieren. Die zitierten Erfahrungen und Befragungsergebnisse stammen aus freiwilligen Anwenderberichten und stellen keine klinische Studie dar.